Es scheint so etwas wie das Einhorn unter den Haarschnitten zu sein. Eine Frisur, die selbst plattem, kraftlosem Haar Volumen zaubert, leicht zu stylen ist und noch dazu Spliss vorbeugt. Klingt zu gut, um wahr zu sein – eben wie ein magisches Einhorn.

Aber manchmal ist die Welt eben doch ein kleines bisschen magisch. Zumindest in Sachen Hairstyle. Denn Friseurmeister Frank Brormann (bekannt aus der „Höhle der Löwen“) hat eine Schneidetechnik entwickelt, mit der plattes Haar voller und gesünder und voller wird. Die Rede ist vom Calligraphy Cut.

Calligraphy Cut: Mehr Volumen und weniger Spliss

Beim Calligraphy Cut (abgeleitet vom Wort „Kalligrafie“, also der Kunst des Schönschreibens) werden die Haare nicht wie üblich mit einer Friseurschere oder einem Messer geschnitten, sondern mit einer Art Skalpell, dem sogenannten Calligraphen. Dieser wird ähnlich sanft wie ein Kalligrafie-Stift geführt, um die Haare schonend zu schneiden.

Das Besondere: Die Form des Skalpells sorgt dafür, dass die Haare in einem Winkel von 21 bis 23 Grad schräg abgeschnitten werden. Das hat mehrere Vorteile. Erstens werden die Haare dadurch verletzungsfrei abgeschnitten. Im Vergleich: Bei einer üblichen Friseurschere werden die Haare mehr gequetscht als geschnitten.

Zweitens vergrößert sich durch die schräge Schnittfläche des Calligraphen die Oberfläche der Haarspitzen. Dadurch wirken die Haare optisch voluminöser. Außerdem kann durch die schräge Schnittfläche mehr Pflege aufgenommen werden – ähnliche wie bei einem Blumenstil, den man für die bessere Wasseraufnahme auch leicht schräg anschneidet.

Und: Die schräge Haarspitzen sind elastischer und beweglicher. Das beugt nicht nur Spliss vor, sondern sorgt auch dafür, dass die Haare natürlich und luftig fallen.

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